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    Seminar "Master"

20 Tage Hypnosekomplettausbildung „Hypnospath“

Konsequent ethisch korrekt hypnotiseren

 

Seminarbeschreibung 20 Tage Hypnosekomplettausbildung „Hypnospath“ 

Hypnoseausbildung – In 20 unvergesslichen Tagen zum HYPNOSPATH

 

  • Seminare bundesweit verfügbar
  • Keine Showhypnose oder Elemente daraus
  • Inhalte aus Einsteiger DHI, Bachelor DHI und Master DHI
  • Hoher Praxisanteil in einem professionellen Lernumfeld
  • Ausbildungsschwerpunkte für den Einsatz der Hypnose in
    Coaching, Therapie und Medizin (klinische Hypnose)
    in besonders ethisch korrekter Art und Weise.
  • Umfangreiche und praxiserprobte Skripte und Unterrichtsmaterialien

 

Lernen Sie von Fachleuten – mit der Komplettausbildung Hypnospath machen Sie Hypnose zu Ihrem Beruf

Die Ausbildung zum Hypnospath erstreckt sich auf in insgesamt 20 Tagen, aufgeteil in 4 Module. Sie können zwischen den Modulen zeitliche Pausen einlegen, oder Ihre Seminare an verschiedenen Orten absolvieren. Ganz so, wie es zu Ihrem Leben und Ihrer persönlichen Situation passt.

 

 Ihre professionelle Ausbildung zum HYPNOSPATH

20 Tage mit den Inhalten aus der “Hypnose Master DHI” Ausbildung aber noch ausführlicher und mit noch mehr Übungen. Mit echten Probanden und vielem mehr. 

Die Ausbildung ist als Jahresausbildung ausgelegt. 4 Module in jeweils einer Woche und 4 Webinartermine für Rückfragen und zur Vertiefung des Stoffes.

Diese Ausbildung ist absolut umfassend und dabei ethisch korrekt. Es wird auf direktiven Schnick-Schnack komplett verzichtet. Lernen Sie einfach hypnotisieren.

 

Zertifiziertes Wissen für professionelle Hypnose und Therapie

In 20 intensiven Tagen mit 220 Unterrichtseinheiten plus 4 Webinaren, zur Vertiefung erwerben Sie eine der aktuellsten, professionellsten und umfangreichsten Ausbildungen im Bereich Hypnosecoaching und -therapie. Wir bieten Ihnen ein professionelles Lernumfeld, in dem Sie unter Anleitung Ihres Trainers zum HYPNOSPATH ausgebildet werden.  .

Nach Abschluss der Komplettausbildung tragen Sie dann den international anerkannten Titel Zertifizierter Hypnospath.

 

Praktisches Wissen als Vorteil des Seminars Hypnospath

Ihr persönlicher Vorteil bei der Ausbildung zum HYPNOSPATH liegt im hohen Praxisanteil, der Ihre individuelle Qualität in der Arbeit mit Klienten und Patienten auf einem hohen Niveau etablieren wird.

Durch die Arbeit in kleinen, maximal drei Teilnehmer umfassenden Übungsgruppen, in jeweils separaten Übungsräumen, wird eine hohe Qualität bei gleichzeitig intensiver Betreuung sichergestellt. Die 4 Module des Hypnospath setzen sich grundsätzlich aus dem intensiven Lehrstoff des Master DHI zusammen. Nur mit doppelt so viel Zeit und selbstverständlich konsequent in jeder Situation ethisch korrekt.


 


 

Vermittelte Kompetenzen 

1. Abschnitt

  • 1. Abschnitt

    • Organisatorisches und Allgemeines
    • Therapeutisches Grundwissen
    • Kontra-Indikationen – Wann darf nicht hypnotisiert werden?
    • Als erschwerend für die Hypnose können sich verschiedene Dinge auswirken
    • Klärung der Kernfragen: Was ist Hypnose? Warum wirkt Hypnose?
    • Was ist Trance und in welcher Tiefe sollte gearbeitet werden?
    • Grundlegendes zum Einleiten einer Trance
    • Woran erkenne ich, dass sich mein Klient in Trance befindet: Trance-Indikatoren
    • Bewusstes Miterleben der Sitzung durch den Klienten und potenzielle Störungen
    • Wie gehe ich vor, wenn die Hypnose einmal nicht wie geplant funktioniert?
    • Hypnosetests/Convincer – ist mein Klient hypnotisierbar
      • Magnetischer Finger
      • Der Büchertest mit Ballonergänzung
      • Armlevitation
    • Hypnose in der Praxis
      • Das Vorgespräch
      • Rahmenbedingungen für die Hypnose
      • Was tun, wenn bei der Hypnose etwas Ungewöhnliches geschieht?
    • Einige wichtige Begriffe des hypnotischen Sprachgebrauchs
    • Wichtige Hinweise für den erfolgreichen Einstieg in die Praxis
    • Aufbau einer Hypnosesitzung
    • Bevor wir hypnotisieren lernen wir die Hypnose-Ausleitung
      • Kurz-Hypnoseausleitung
      • Standard-Hypnoseausleitung
    • Was tun, wenn ein Klient sich nicht ausleiten lässt?
    • Was ist unmittelbar nach einer Ausleitung zu beachten?
    • Hypnose-Induktionen (Einleitungen)
      • Hypnoseeinleitung mit Blickfixation und Fraktionierung
      • Entspannungsinduktion mit Tiefenentspannung
      • Verwirrungsinduktion
    • Übung: Erste Hypnosesitzung – Die vertrauensbildende Maßnahme

     

    • Hypnoseanwendungen
      • Blockadenlösungen
      • Lösen von Blockaden durch Handdrehen
      • Raucherentwöhnung – Das Hypnospathie-Rauchfrei-Konzept
      • Gewichtsreduktion – Die Hypnospathie-Abnehm-Methode
      • Der sichere Ort
    • Selbsthypnose – zum selber anwenden oder für die Klienten als Hausaufgabe
    • Hypnosen mit Hilfe von CDs
    • Schnellhypnosetechniken (Blitzhypnose) – wenn es mal schnell gehen muss.
    • Übung: Meine erste Raucherentwöhnung oder meine erste Gewichtsreduktion

2. Abschnitt

  • 2. Abschnitt

    • Organisatorisches und Allgemeines
    • Ethikgrundsätze und therapeutisches Grundwissen für Fortgeschrittene
    • Praxis- und Erklärungskonzepte für Fortgeschrittene
      • Kostenloses Kennenlerngespräch
      • Beratungsgespräch
      • Anamnesegespräch
    • Hypnosesitzungen und Erklärungsmodelle für den Klienten (Psychoedukation)
      • Erklärungsmodell Showhypnose
      • Erklärungsmodell Trance Erklärungsmodell Zusammenarbeit zwischen dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein
      • Krankheitsgewinn
    • Einleitungen für Fortgeschrittene
      • Multifunktionseinleitungen
      • Hypno-Startup
      • Bedingte Armlevitation nach den Grundsätzen der Hypnospathie
      • Einleitung Gehirnjogger
      • Blockadenlöser Kokon
    • Einleitungsergänzung oder Erholungssuggestion positive Urlaubserinnerung
    • Suggestionstexte selbst erstellen für Fortgeschrittene
    • Grundsätzliche Analyse der Ursprungssituation und Verbesserungsanalyse mit der DHI-Nautilustechnik
    • Übung: Analyse einer langen Vergangenheitssituation mit Anwendung der Nautilustechnik
    • Progressionshypnosen
    • Wegfindungen
    • Analytische Hypnosen
      • Sinn und Zweck
      • Gefahren und gebotene Vorsicht
      • Umgang mit Hindernissen, Widerständen etc.
      • Löschen von Informationen?
      • Neue Wahrheiten oder alternative Wahrheiten
      • Ziele einer analytischen Hypnose
      • Umgang mit negativen Ergebnissen oder unschönen Erinnerungen
      • Techniken und Ansätze zum Aufarbeiten von Themen
        • Die 180 Grad Technik
        • Selbsttröstung
        • Konfrontation
        • Entspannungsverfahren Progressive Muskelentspannung
        • Analytische Auflösung
        • Farbtherapie
        • Anker
    • Übung: Analyse mit abstrakten Wissen: Inneres Haus-Analyse und Anwendung der Nautilus-Technik
    • Anwendungen analytische Hypnose
      • Ursachenforschung durch Sprung in die Ursachensituation
      • Ursachenforschung durch Perspektivenwechsel
      • Burnout Prävention
      • Anwendungen mit Häusern
        • Haus der (positiven) Erinnerungen
        • Das Haus – was passiert dort?
      • Innenreisen – Die Innenwahrnehmung greifbar machen
      • Den inneren Berater, Weisen, Heiler, Helfer finden
      • Eine Reise in mein Ich – mit Hypnose
        • Inneres Kind – Teilearbeit
        • Innere Verdeutlichung – Gegenstände
      • Ideomotorische Signale in der Hypnose
      • Schmerzkontrolle
      • Verstärkungssuggestionen
      • Raucherentwöhnung- und Gewichtsreduktion-Premium nach Hypnospathie-Grundsätzen
      • Ehe- und Paarberatung
      • Trauerarbeit
      • Steigerung Selbstbewusstsein
      • Liebeskummer und Eifersucht
      • Schlafstörungen
      • Sporthypnosen
      • Thema X oder Wunschhypnosen
    • Übung: Beliebige Auswahl einer Anwendung, die sich auf eine Innenanalyse bezieht: Innere Teile, Innerer Heiler etc..

3. Abschnitt

  • 3. Abschnitt

     

    Fachausbildung Ängste, Zwänge und Phobien inkl. Fachausbildung Traumata

    • Ängste und Phobien – Grundsätzliches zu den betroffenen Klienten
    • Grundsätzliche Informationen zu Ängsten
      • Phobien
      • Generalisierte Angststörung
      • Panikattacken
    • Grundsätzliche Vorgehensweisen bei Angststörungen
    • Welche Ursachen oder Themen sind nicht optimal mit der Hypnose zu bearbeiten?
    • Grundsätzliches zu Einleitungen bei Angststörungen
    • Einleitung “Würfeltest”
    • Blockadenlöser bei Ängsten
      • Der Umarmungsblockadenlöser der Hypnospathie
    • Ursachenforschung bei Ängsten
      • Das Vorgehen in der Analyse
      • Analysemethode „eigenes Kino“
    • Schutzsuggestionen vor der Angst – Angst-Stopp-Techniken
      • Beispiele für Angst-Stopp-Techniken
      • Anker zum Aktivieren einer Angst-Stopp-Technik
      • Techniken der Angst-Stopp-Techniken
    • Phobien und einige Beispiele für Phobien
    • Vorgehensweise bei Phobien oder phobieähnlicher Symptomatik
    • Desensibilisierung mit Hypnose im intensiven Sensu
    • Konfrontationstechniken mit Hypnose
    • Besondere Vorgehensweisen bei Traumata
    • Übung: Sitzung bei Ängsten bzw. neurotischen Störungen

    Fachausbildungen Depressionen und Burnout, Systemische Hypnose und Hypnosecoaching

    • Allgemeine Hintergründe zu Depressionen und Burnout
    • Depressionen
      • Erkennen einer Depression bzw. einer depressiven Verstimmung
      • Körperliche Zusammenhänge
      • Zusammenarbeit mit anderen Therapeuten
      • Grundsätzliche Vorgehensweisen bei depressiver Stimmung
      • Therapieabläufe Depressionen
    • Einleitung für die erste Hypnosesitzung im Themenbereich Depression
    • Entspannung oder Bewegung?
    • Aktiv-Wach-Hypnosen (AWH)
      • Grundsätzliches Setting
      • Einleitung für eine Aktiv-Wach-Hypnose
    • Anwendungen bei Depressionen
    • Burnout
      • Besonderheiten Burnout
    • Fachausbildung Systemische Hypnose als Workshop
      • Analysen im System
      • Energiewechsel
    • Hypnose-Coaching – Grundsätzliches und Ausrichtung
      • Grundsätzlicher Aufbau eines Hypnose-Coaching
      • Weitergehende Analysen
    • Coaching Analysetechniken
      • Whooly-Analysis-Matrix (Ganzheitliche Analyse Matrix)
      • Sätze vervollständigen
      • Lebensziele
      • Konstruieren einer Zielpersönlichkeit
      • Motivationspunkte des Änderungswunsches
    • Coaching Anwendungen
      • Zukunftsorientierte Vergangenheitsanalyse
      • Energetischer Rollentausch
    • Übung: Freies Üben nach eigenem Wunsch. Empfehlung: Systemische Hypnose anwenden.

4. Abschnitt

  • 4. Abschnitt

     

    Fachausbildung Rückführungsleiter

    • Hypnose und Rückführungen bzw. Reinkarnationen
      • Umgang mit abstrakten Wissen beim Klienten
      • Arten und Möglichkeiten
      • Risiken und Chancen
    • Verschiedene Rückführungstechniken
    • Risiken und Gefahren einer Rückführung
    • Übung: Rückführung erleben lassen.

    Fachausbildungen Medizinische Hypnose und Kinder- und Jugendhypnosen

    • Medizinische Hypnose – Grundsätzliches
    • Schmerz
    • Schmerzwahrnehumg
    • Wechselwirkungen der Schmerzen
    • Grundlagen Schmerz
    • Zentraler Schmerz
    • Schmerztherapie
    • Ärztliche Untersuchung
    • Grundsätzliches zur Schmerztherapie
    • Methoden der Schmerztherapie
      • Tiefer Status
      • Spitze-Spitze
    • Anwendungen Schmerztherapie
    • Standardanwendung Schmerztherapie – Schmerzfreier Ort
    • Ausleitung Schmerztherapie
    • Löschung Schmerzgedächtnis
    • Hypnotische Analgesie – Körperliche Eingriffe ohne Schmerzempfindungen
    • Wissenswertes zur hypnotischen Analgesie
    • Ablauf einer hypnotischen Analgesie
    • Suggestionstext zur Vorbereitung auf eine hypnotische Analgesie
    • Selbsthypnose mit Pika-Pika-Atmung
    • Mesmerisierung
    • Hintergrund der Wirksamkeit
    • Anwendung in der Hypnose
    • Biofeedback-Geräte
    • Schmerz begreifbar machen
    • Sonderfälle von Schmerzen
    • Migräne
    • Phantomschmerzen
    • Tinnitus
    • Allergien und Überempfindlichkeiten
    • Selbstheilungskräfte aktivieren

     

    • Kinder- und Jugendhypnose – Grundsätzliches
    • Was ist anders beim Arbeiten mit Kindern- und Jugendlichen mit Hypnose?
    • Zugangsmöglichkeiten zum Kind und Jugendlichen
    • Sinnvolle Einsatzgebiete der Hypnose bei Kindern und Jugentlichen
    • Das Anamnesegespräch
    • Teilnehmer des Anamnesegespräches
    • Einverständnis der Erziehungsberechtigten
    • Aufklärung des Klienten
    • Aufklärung der Eltern
    • Grundsätzliche Vorgehensweisen bei Kindern und Jugendlichen
    • Tabelle für Alter und Einleitungsvarianten
    • Einleitungen für Kinder und Jugendliche
    • Reise mit einem bevorzugten Reisegefährt zum sicheren Ort
    • Einsatz von Handpuppen/Therapiepuppen und Kuscheltieren
    • Anwendungen für Kinder und Jugendliche
    • Der sichere Ort für Kinder und Jugendliche
    • Löwengeschichte als Mutigmacher
    • Das Kraftkuscheltier
    • Symptomvergegenständlichung
    • Vorher- und Nachher-Analyse in Verbindung mit Direktiven Anweisungen
    • Blockadenlösung bei Kindern und Jugendlichen
    • Stellvertreter bei Kinder- und Jugendthemen
    • Konfliktlösungen
    • Konkrete Themen kurz notiert:
    • Phobien (Spritzenphobie, Spinnenphobie, etc.)
    • Stottern oder Poltern
    • Albträume
    • Schlafstörungen
    • ADS und ADHS
    • Lernstörungen – Konzentrationssteigerungen
    • Allgemeine Angststörungen
    • Nägelkauen, Daumenlutschen, Haareausreißen, Nasebohren, etc.
    • Warzen
    • Einnässen (Enuresis)
    • Einkoten (Enkopresis)

 

 

 

 

 

     

Sie erhalten das Zertifikat “Hypnospath” und weitere Fachurkunden.

 Hypnose – die Fazination.

“20 Tage Hypnospath”

ab 6.400 €

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